Die meisten Unternehmen setzen Social Software zum Wissensmanagement ein. Über Blogs, Social Bookmarks und vor allem Wikis können sie so das enorme Wissen und die Innovationskraft ihrer Mitarbeiter, Kunden und Partner bündeln und systematisch nutzen. Denn in Unternehmen entsteht das Wissen nicht immer an den Stellen, an denen es gebraucht wird. So erfährt etwa die Serviceabteilung unmittelbar vom Kunden, welche Probleme mit dem Produkt auftreten. Dieses Wissen muss dann in den Bereich Forschung und Entwicklung einfließen, damit es dort für die Produktentwicklung genutzt werden kann.
Weitere Vorteile: Wissen ist durch Vernetzung schneller verfügbar und bleibt auch nach einem Personalwechsel im Unternehmen. Zudem wird verdecktes Wissen der Mitarbeiter, Kunden oder Partner sichtbar. All das führt im Ergebnis zur Weiterentwicklung der eigenen Produkte sowie zu einer höheren Wettbewerbsfähigkeit.














