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Home > Lösungen > UC² > Der Weg zu UC²

UC²: individuelle Anforderungen, individuelle Lösungen.

Für die Einführung einer UC-Lösung gibt es keinen Königsweg. Dazu sind Unternehmen zu individuell und haben zu unterschiedliche Ausgangssituationen und Anforderungen. Entsprechend unterschiedlich sind die Einstiegsszenarien für die Kommunikation auf sämtlichen Kanälen. Und auch als Software-as-a-Service-Modell ist Unified Communications eine mögliche Lösung.

Maßgeschneiderte Lösungen.

Jedes Unternehmen ist von unterschiedlichen Anforderungen und einer unterschiedlichen technischen Infrastruktur geprägt. Deshalb steht am Anfang eines jeden Unified-Communications-Projekts eine umfassende Analyse des Kommunikationsverhaltens der einzelnen Mitarbeiter. Es gilt hier, jene Geschäftsprozesse zu identifizieren, die durch ineffiziente Kommunikation gebremst oder blockiert werden. Unified Communications muss dabei nicht zwangsläufig in einem einzigen großen Projekt umgesetzt werden.

Vielmehr sollten Unternehmen ihre UC²-Lösung schrittweise einführen und nur das realisieren, was sie auch wirklich benötigen. Beginnen sollten sie mit dem dringendsten Anliegen, beispielsweise der Einbindung mobiler Mitarbeiter mit einer einheitlichen Telefonnummer. Weitere Funktionen wären beispielsweise Präsenzanzeige, Webkonferenzen oder Video-Telefonie. Das Unternehmen entscheidet selbst, wann es UC²-Lösungen mit welcher Applikation (auch Social Media) erweitert. Dabei wird das Tempo nicht nur durch das verfügbare Budget bestimmt, sondern auch von der Vision des Managements.

Vorausdenken heißt weiterdenken.

Beim Kauf einer UC-Lösung sollten Unternehmen unbedingt darauf achten, dass sie Standards wie XML und LDAP unterstützt und offene Schnittstellen besitzt, damit sie sich nahtlos in die bestehende Kommunikations- und IT-Infrastruktur einfügen kann. Nicht nur Applikationen wie E-Mail oder Kontakte müssen integriert werden, sondern längerfristig auch IT-Lösungen im ERP- und CRM-Umfeld. Deshalb sollte eine UC²-Lösung immer modular aufgebaut sein, da es selten sinnvoll ist, alle denkbaren Unified-Communications-Funktionen auf einmal einzuführen. Daneben sollte die UC²-Lösung gut skalierbar sein, damit das Unternehmen auf Wachstum problemlos reagieren kann.

Die Lösung steckt im Detail.

Im Detail sollte eine komplette UC-Lösung folgende Bausteine beinhalten (wobei es irrelevant ist, ob diese Lösung von einem einzigen Hersteller stammt oder Produkte verschiedener Hersteller kombiniert werden):

  • Adressenverzeichnis zur Verwaltung der Kontaktdaten
  • Präsenzinformationen, die anzeigen, ob ein anderer Nutzer gerade erreichbar ist
  • E-Mail
  • Instant Messaging (IM)
  • Telefonie über IP
  • Audio-, Video- und Webkonferenzen
  • Virtuelle Teamarbeitsräume und Web-2.0-Technologien, insbesondere soziale Netzwerke zum Austausch gemeinsamer Themen und Interessen
  • Unified Messaging, das Anrufe, Sprachnachrichten, SMS, E-Mail und Faxnachrichten zusammenführt
  • Einbindung mobiler Endgeräte
  • Portal mit einheitlicher Oberfläche zum besseren Zugriff auf Anwendungen, Prozesse und Dienste
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