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Social Software. Mehr als die Summe seiner Teile.

Social Software. Die neue Art der Kommunikation.

Social Software erleichtert die Kommunikation und Zusammenarbeit im Internet sowie in Unternehmen. Die Idee dahinter ist so simpel wie genial: Der Nutzer kann damit schnell arbeiten und benötigt keine technischen Vorkenntnisse. Über Änderungen an Beiträgen wird in den Foren offen und teilweise kontrovers diskutiert.

Das Ergebnis: Mehr Wissen. Denn Inhalte, die von vielen Leuten beobachtet und überarbeitet werden, enthalten meist weniger Fehler als solche, die nur von einer kleinen Redaktion bearbeitet werden. Auf diese Weise wird das Wissen von Einzelpersonen vernetzt, addiert und auf eine neue Qualitätsstufe gehoben.

Die „Weisheit der vielen“ und das Prinzip der Selbstorganisation sind typisch für Social Software. Voraussetzung dafür ist eine ausreichende Zahl engagierter und verantwortungsbewusster Nutzer, die selbst Inhalte schaffen und diese mit anderen teilen.
Social Software schafft so völlig neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, Problemlösung und Entscheidungsfindung. Typische Anwendungen sind Wikis, Blogs, Communities (Social Networks) oder Social Bookmarking-Dienste. Diese Web 2.0-Applikationen ergänzen etwas ältere Anwendungen wie Instant Messaging, Chat-Foren oder E-Mail.

Social Software ist ein Seitenzweig des Web 2.0. Das Web 2.0 steht für ein stärker vernetztes, offenes Internet, das jeder Nutzer als Teil eines Netzwerks aktiv mitgestalten kann, indem er Inhalte bereitstellt, verändert und ergänzt. Mittlerweile nutzen auch immer mehr Unternehmen Social Software, um die interne Kommunikation und die Zusammenarbeit mit externen Partnern und Kunden zu verbessern.

Social Software verbindet Menschen.

Die Bedeutung von Social Software wächst. Das zeigte auch der Kongress Digital Life Design (DLD) Ende Januar 2009 in München, eine Veranstaltung von Hubert Burda Media. Die Teilnehmer wählten soziale Netzwerke als wichtigsten Trend des Jahres, weit vor Cloud Computing und Green IT. Auf der DLD waren Vordenker der Technologie- und Medienbranche versammelt, darunter Google-Managerin Marissa Mayer und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

Auch die Analysten von Forrester Research prophezeien dem Markt für Social Software eine glänzende Zukunft. Denn immer mehr Unternehmen nehmen Geld in die Hand, um über Wikis, Blogs oder soziale Netzwerke nach innen oder außen zu kommunizieren. Dem „Global Enterprise Web 2.0 Market Forecast“ zufolge wächst der weltweite Markt für Web 2.0-Technologien bis zum Jahr 2013 auf rund 4,6 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: 2008 waren es laut Forrester Research rund 764 Millionen US-Dollar. Der Großteil der Summe wandert demnach in Social Networks.

Als Social Software bezeichnet man Anwendungen, die Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit im Internet unterstützen. Sie dienen dem aktiven Austausch von Meinungen, Informationen und Erfahrungen, der sozialen Vernetzung in Gruppen (Many-to-Many-Kommunikation) und der gemeinsamen Erstellung elektronischer Inhalte. Mit dem Web 2.0 kommen neue Applikationen wie Blogs, Wikis oder Social Bookmarking hinzu.

Dabei sein ist alles: Web 2.0.

Web 2.0 bezeichnet eher ein Prinzip oder eine Philosophie als eine technische Lösung. Während in der Frühphase des Internets die Verlinkung von Webseiten und -inhalten für den Zugang zu Informationen im Vordergrund stand, geht es im Web 2.0 um die Verbindung von Menschen. Daraus entstehen soziale Netzwerke, die sich selbst organisieren. Vom Mehrwert des Miteinanders profitiert sowohl der einzelne Anwender als auch die Gemeinschaft.

WEB 2.0

Das moderne Mitmach-Web steht für mehr Partizipation, mehr Vernetzung und gleichzeitig für mehr Individualität. Jeder Nutzer erhält eine Plattform, auf der er sich selbst und seine Interessen darstellen kann. Der einstige Medienkonsument wird dabei zum Produzenten eigener Inhalte, z. B. in Form von Weblogs, Podcasts, Fotos oder Videos. Weitere Optionen sind Artikel für Wikis oder der Austausch interessanter Links (Social Bookmarking).

Eines haben alle Web 2.0-Anwendungen gemeinsam: Die Nutzer organisieren, teilen und bewerten ihr Wissen und ihre Daten selbst und schließen sich zu Netzwerken mit Menschen gleicher Interessen oder Einstellungen zusammen. Das individuelle Wissen wird so zu geteiltem Wissen, zur „shared information“.