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Social Media.

Social Media oder auch Enterprise 2.0 ist ein starker Treiber für Collaboration. Die zunehmende Verbreitung von Social Media führt dazu, dass die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit immer mehr verschwimmen. Vor allem die Digital Natives im Unternehmen wollen kommunizieren, wie sie es auch aus ihrem Privatleben gewohnt sind. Über soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ & Co. nehmen Konsumenten immer stärkeren Einfluss auf die Bewertung von Marken und Produkten. So werden auch Communities für Unternehmen immer mehr zur Ideenquelle, um neue Produkte und Lösungen auf den Markt zu bringen.

Social Media

Die neue Zusammenarbeit.

IBM spricht hier von Social Business als neuer Form der Zusammenarbeit in Netzwerken von Mitarbeitern, Partnern und Kunden, die Unternehmen nachhaltig verändern wird. Hier ermöglicht Unified Communications, Teams unabhängig vom Ort und vom Typ der Kommunikation zusammenzubringen, um gemeinsame Entscheidungen treffen zu können. Interessant auch: Laut der IBM CEO Study 2010 konzentrieren sich 95 Prozent der führenden Unternehmen in den nächsten 5 Jahren darauf, „engere Kundenbeziehungen zu entwickeln“. Daneben wollen 57 Prozent ihren Mitarbeitern die Nutzung von Social-Media-Anwendungen gestatten (IBM CHRO Study 2010).

Moderne Collaboration Tools integrieren dabei Social-Media-Anwendungen wie Wikis, Blogs oder soziale Netzwerke. Das ermöglicht eine schnellere und gezielte Kommunikation zwischen den Benutzergruppen. Voraussetzung hier: Die Anwender nehmen aktiv teil und die Unternehmensrichtlinien unterstützen diese Aktivitäten. So sollte die Chefetage mit gutem Beispiel vorangehen und die neuen Technologien ebenfalls im Alltag nutzen. Dabei ist es entscheidend, dass die Tools einfach zu bedienen sind und reibungslos funktionieren. Denn nur, wenn sie einen wirklichen Mehrwert leisten, werden sie von den Mitarbeitern akzeptiert.

So wird das Unternehmen zum Meeting-Raum.

Über ein internes soziales Netzwerk können Mitarbeiter Informationen zur eigenen Person sowie zu ihren Kenntnissen und Erfahrungen veröffentlichen. Die Funktion zur Personensuche nutzt dabei diese Informationen, um die richtigen Mitarbeiter mit den richtigen Fachkenntnissen für Projekte etc. zu finden. In Blogs oder Diskussionsforen können sie dann Tipps, Ideen und Erfahrungen mit einer größeren Gemeinschaft innerhalb oder außerhalb des Unternehmens austauschen. So wird Wissen gebündelt und gemehrt. Integrierte Präsenzinformationen zeigen dabei auf einen Blick an, wer aktuell online ist.

Wikis bündeln das Unternehmens-Know-how.

Wikis bündeln das Wissen der Mitarbeiter, Partner sowie Kunden und eignen sich beispielsweise sehr gut als Basis für ein FAQ-System, als Glossar, für Dokumentationen oder als gemeinsamer Wissens-Pool in Qualitätssicherung, Forschung und Entwicklung, für Marketing-Kampagnen oder E-Learning.

Bei der Realisierung der Wikis sollten Unternehmen allerdings unbedingt an integrierte Sicherheitstechnik (Single-Sign-on, Identitätsmanagement) sowie an Inhaltskontrolle und Benutzungsregeln denken.