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IBM PureSystems

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Die Produktfamilie IBM PureSystems besteht aus

IBM hat für seine PureSystems laut eigenen Angaben fünf Jahre Entwicklungszeit mit 5.000 Mitarbeitern in 17 Laboren und in 37 Ländern eingesetzt, wobei ein großer Teil der Arbeit in die Software geflossen ist. Das „Scale-In”-System-Design erlaubt es, das Einrichten, das Aktualisieren und die Performance-Anpassungen weitgehend automatisch ablaufen zu lassen, was laut IBM bis zu 45 Prozent Einsparung im IT-Budget bringen soll.

IBM vergibt darüber hinaus das Label "PureSystem Ready" an geprüfte Software, die ohne weitere Tests und Anpassungen auf den Systemen laufen kann. Zudem sollen über die in den PureSytems eingebaute "Cloud-Self-Service-Schnittstelle" die Cloud-Umgebungen konfigurierbar sein, ohne dass die IT-Abteilung bemüht werden muss.

Die neuen PureSystems wird es sowohl mit IBMs POWER-7-CPU als auch mit Intels Prozessoren geben. Man kann dabei zwischen vier Betriebssystemen wählen: AIX, i, Linux und Windows.

Ab Oktober will IBM auch Einschübe mit AIX, virtualisiert durch PowerVM auf Power-Prozessoren, anbieten.