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PureApplication System

IBM PureApplication System

  • Das IBM PureApplication System wurde gezielt für transaktionsorientierte Web- und Datenbankanwendungen konzipiert und optimiert. Lösungen auf dem IBM PureApplication System werden in Muster verpackt, die speziell auf Cloud-Umgebungen und einfache Implementierung ausgelegt sind.
  • Auf Basis seiner Rechnerserie PureSystems bietet IBM seit Ende Juli 2012 das PureApplication System (IPAS) an.
  • Es enthält alle notwendigen Komponenten für den direkten Einsatz im Unternehmen.
  • Die PureApplication Systems sind als Quad-Server ab sofort mit Intel-Prozessoren verfügbar.
  • Die Server sollen von Haus aus cloud-ready sein, sodass Administratoren damit in die Lage kommen, Private Cloud aufbauen zu können. IPAS ist eine Abbildung einer privaten Cloud als Expert-integrated System, eine Platform as a Service (PaaS) mit Application Deployment bis hin zu Anwendungen von ISVs.

Die Methode, Expertenwissen in Software zu übertragen, bedient IBM bereits über das Virtual Pattern Kit. Kunden und Partner können Expertise in wiederverwendbare Pakete zum Download konvertieren. Es gibt bereits Angebote dieser Art von IBM und Independent Software Vendors (ISVs). Damit lassen sich administrative und manuelle Abläufe automatisieren.

Außerdem hat das Unternehmen das „Virtual Pattern Kit for Developers” angekündigt, ein kostenfreies Werkzeug zum Erstellen eigener Muster für PureSystems. Ihre selbst entwickelten Patterns könnnen Entwickler in IBMs SmartCloud 90 Tage www.ibm.com/buycloud/promo/de/de frei testen.

Maßgeblich für das Einrichten der IPAS sind jedoch die sogenannten "Patterns of Expertise", Mustervorlagen für die Konfiguration und die Pflege des gesamten Systems. Sie sind in im Open Virtualization Format (OVA/OVF) angelegten Images gespeichert und von jedem Virtualization Layer ausführbar. Es handelt sich um Skripts, die nach dem Deployment eines Images für den jeweiligen Anwendungsfall ausgeführt werden. Bei DbaaS (Database as a Service) etwa stellen Tuning-Skripts die Datenbank entweder für Business Intelligence (BI) oder das On Line Transaction Protocol (OLTP) ein. Ihr Aufruf erfolgt automatisch nach dem Verteilen und Einrichten des Images.

Dank so genannter "Patterns of Expertise" lassen sich unterschiedliche Funktionen und Anwendungen einfach in das IT-System integrieren, um die IT-Lösung passgenau auf die Anforderungen abzustimmen. Die PureSystems verwenden ein „Scale-in”-Systemdesign, das Server, Speicher und Netzkomponenten in einer sehr stark automatisierten und leicht zu verwaltenden Maschine integriert. Diese lässt sich schneller einrichten und stärker virtualisieren als bisherige Systeme – IBM verspricht verdoppelte Leistung pro Fläche im Rechenzentrum.

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